Bestnoten von Ärzten und Patienten für Professor Joachim Grifka

0

Bad Abbach – Rund 8000 Orthopädie-Fachärzte praktizieren in Deutschland. Nur rund 100 Namen umfasst die Liste der führenden Spezialisten für Hüft- und Knie-Erkrankungen, die jedes Jahr vom Magazin FOCUS in einer aufwendigen Studie ermittelt werden. In der FOCUS-Bestenliste 2018 mittlerweile bereits zum 11. Mal dabei: Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach vor den Toren Regensburgs. In der FOCUS-Bewertung 2018 wurde Professor Grifka sogar in zwei Fachbereichen als einer der besten Experten in Deutschland aufgeführt: in der Knie- und auch in der Hüftchirurgie. In beiden Fällen erhielt der Mediziner auch in der Rubrik „Von Patienten empfohlen“ Höchstnoten.

Wie finde ich einen guten Arzt und das beste Klinikum zur Behandlung meiner Gesundheitsprobleme? Diese Frage stellen sich jährlich Millionen Menschen. Antwort darauf gibt jedes Jahr aufs Neue die Bewertungsliste für Ärzte und Kliniken, die das Magazin FOCUS regelmäßig veröffentlicht.

Der gute Ruf der Orthopädischen Universitätsklinik ist in der Focus-Bestenliste seit Erscheinen der ersten Bewertungslisten vertreten. Klinikdirektor Professor Dr. Joachim Grifka gilt dabei laut FOCUS-Empfehlung als Experte auf dem Gebiet des Gelenkersatzes. Im Bereich Hüftgelenk gaben ihm die FOCUS-Prüfer hinsichtlich der Kompetenz bei der Einpflanzung neuer Hüftprothesen und bei chirurgisch besonders anspruchsvollen Prothesen-Wechseloperationen die Höchstnoten.

Operationstechniken aus Bad Abbach: ein „Exportschlager“
Im Bereich Kniechirurgie erhielt Professor Grifka Höchstnoten in der Rubrik „Von Kollegen empfohlen“ wie auch beim Kriterium „Von Patienten empfohlen“, die jeweils möglichen besten Bewertungen.
Seit 15 Jahren leitet Professor Dr. Joachim Grifka die Orthopädische Uniklinik Bad Abbach. In dieser Zeit entwickelte sich das Regionalkrankenhaus vor den Toren Regensburgs zu einem international angesehenen Therapiezentrum für Rücken- und Gelenkerkrankungen. Operationstechniken aus Bad Abbach setzen heute weltweit Standards – auch zum Vorteil der ostbayerischen Patienten.

In der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach werden jährlich rund 20.000 Patienten behandelt. Professor Grifka gilt unter anderem international als federführend bei der Entwicklung minimalinvasiver Operationsverfahren und der Präzisionsnavigation in der Gelenk-Chirurgie.

FOCUS: Auch die Klinik unter den Top Ten
In Summe zählt die Orthopädische Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach laut Bewertung des Nachrichten-Magazins FOCUS zu den 25 besten Behandlungszentren für orthopädische Erkrankungen in Deutschland.
Das Therapiespektrum umschließt darüber hinaus den gesamten Bereich der orthopädischen Versorgung, auch die sehr aufwendige Behandlungen bei Kindern, die Handchirurgie, bei speziellen künstlichen Gelenken, wie am Schultergelenk oder aufwendige Prothesen-Wechseloperationen, die orthopädische Versorgung von Rheumapatienten und bei Wirbelsäulenproblemen, einschließlich Schmerztherapie.

Bestens vernetzt mit den Kliniken der Region
Von der Kompetenz des Bad Abbacher Ärzteteams profitiert nicht nur ein internationales Publikum, sondern vor allem die ostbayerische Bevölkerung. „Trotz der Patienten aus vielen Ländern steht für mich und für unser gesamtes Team die optimale Versorgung der Bevölkerung in Ostbayern und den angrenzenden Bezirken an erster Stelle“, sagt Professor Grifka. Das Klinikum ist dazu eng vernetzt mit einer Vielzahl von Regionalkrankenhäusern und Partnern vor allem bei der Behandlung schwieriger und komplizierter Erkrankungen im Bewegungssystem, weshalb auch die anderen Kliniken Patienten in die Orthopädische Uniklinik Bad Abbach verlegen.

Das bestätigt auch die aktuelle Statistik mit der Herkunft der stationären und der Ambulanz-Patienten. Die meisten von ihnen kommen aus dem Einzugsgebiet um Regensburg und Kelheim, gefolgt von den Regionen Hof, Neumarkt, Ingolstadt, Weiden, Schwandorf, Cham, Nürnberg und Umgebung.

Teilen.